Zum ersten Erscheinen

Erscheinen Zwischenzeit

Plötzlich erscheinen wir - da guckst du. Jan Zombik | CC BY-NC-SA

Nun also erscheint die Zwischenzeit das erste Mal. Ein halbes Jahr Arbeit ist diesem glücklichen Datum vorausgegangen. Nicht immer war es einfach, unser Projekt voranzutreiben. Ob haben wir uns die Haare gerauft, mal nur gehofft es werde schon, zwischenzeitlich verzweifelt, aber zielsicher weitergemacht und uns schließlich über die immer größeren Fortschritte gefreut, die unser politisches Magazin dabei gemacht hat.

Doch endlich ist es soweit: Wir sind online! „Ohne Leine!“, ergänzt Willfried, „Ein Scherz, der aber auch die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der Redaktion ausdrücken soll“. An keinen Herausgeber_innenwillen sind wir gebunden, nur den gemeinsamen Zielen der Redaktion verpflichtet, keine Geldgeber_innen sitzen uns im Nacken. Lohn bekommen wir aber auch keinen – so hat alles seine Schattenseiten.

Um so größer ist unsere Motivation, denn mit Sinn arbeitet es sich doch gleich viel schöner als mit Chef_in. Auch wenn wir uns manchmal vielleicht ein wenig zu ernst genommen haben, wie Dennis anmerkt: „Dann schreib ich ins Editorial, dass ich beim SMSn in der Redaktion ermahnt werde!“ Doch seine SMS konnte er glücklicherweise doch gemütlich zu Ende bringen, ohne gleich die Redaktionssitzung zu sprengen.

Für Gekränktheit beim Lesen übernehmen wir keine Haftung

Übrigens haben uns auch viele Menschen gefragt, ob sie sich bei uns beteiligen können, manchmal gar in einem furchtbar ernsten Tonfall. Trotz des Ernstes haben wir uns sehr gefreut, besonders wenn die Interessierten dann auch bei uns aufgetaucht sind. Und die Antwort auf die Frage ist natürlich: ja, klar! Wir haben sogar extra eine Seite erstellt, die mögliche Arbeitsfelder bei uns und Details zu unserer Arbeitsweise erklärt.

Schließlich dürfen hier aber auch ein paar Dankesworte nicht fehlen: Deshalb danke an alle, die uns unterstützt haben, sei es mit Büroräumen oder „Likes“ auf Facebook, Geld oder guten Wünschen. Danke auch euch, die ihr euren Freund_innen und Bekannten von der Zwischenzeit erzählt habt. Und danke vor allem auch an all die, die Artikel, Video- und Audiobeiträge beigesteuert haben! Denn ohne Journalismus keine Zwischenzeit.

Das wars auch schon (fast). Zum Schluss weisen wir euch darauf hin, dass Rechtschreibfehler und Typos, die uns durch die Korrektur gerutscht sind, nicht behalten werden dürfen, sondern der Redaktion zurückzugeben sind. Das gilt natürlich auch für alle technischen Fehler, die euch auf der Webseite auffallen. Für eventuelle Gekränktheit beim Lesen übernehmen wir im Übrigen keine Haftung. Wir wünschen euch viel Spaß und Anregung in der Zwischenzeit!

Redaktion

Über Redaktion

Das hier ist die Redaktion der Zwischenzeit selbst - unser Account, mit dem wir gemeinsam an der Seite herumbauen, moderieren, kommentieren. Wenn wir mal was gemeinsam zu sagen haben, dann veröffentlichen wir es auch als Redaktion.

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